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Samstag, 15.05.2021 -

1. Mannschaft

WSV gewinnt Torfestival in Wiedenbrück mit 5:3

Königs trifft doppelt, Saric, Aramburu und Ametov je einfach

Das erfolgreiche Niederrheinpokal-Viertelfinale gegen den VfB Homberg (3:1) am vergangenen Mittwoch in den Knochen, das Halbfinale gegen den Drittligisten MSV Duisburg am kommenden Mittwoch vor der Brust, reiste der WSV am heutigen 39. Spieltag der Regionalliga West in den Kreis Gütersloh zum Auswärtsspiel beim SC Wiedenbrück, um nach zuletzt drei Liga-Pleiten in Folge (1:2 gegen Essen, 2:4 in Düsseldorf und 0:1 in Lotte) endlich wieder etwas Zählbares einzufahren.

Die Aufgabe war schwer genug - und das nicht nur, weil das Hinspiel mit 0:1 verloren gegangen war: Der Aufsteiger aus Wiedenbrück spielt eine mehr als stabile Saison und belegte vor der Begegnung mit 51 Punkten - und damit drei Zählern mehr als Rot-Blau bei einem weniger absolvierten Spiel - den zehnten Tabellenplatz. Die Mannschaft von Trainer Daniel Brinkmann ist schwer zu schlagen, verließ in 36 Spielen lediglich neunmal den Platz als Verlierer. Nach zuletzt zwei Siegen (3:0 beim VfB Homberg und 2:0 gegen den SV Straelen) wollte der Sport-Club gegen den WSV den dritten Dreier in Folge einfahren. In den letzten drei Begegnungen blieben die Ostwestfalen ohne Gegentreffer. Zur neuen Saison werden Durim Berisha (Abwehr) und Xhuljo Tabaku (Mittelfeld) aus Wiedenbrück als Verstärkung zu uns ins Tal wechseln. Beide WSV-Neuverpflichtungen standen heute nicht in der Startaufstellung. Xhuljo Tabaku nahm zunächst auf der Bank Platz, Durim Berisha verfolgte das Spiel in zivil. Demgegenüber begann beim SC Wiedenbrück mit Ufumwen Osawe ein Offensiv-Akteur, der von Juli 2019 bis Januar 2020 noch das rot-blaue Trikot getragen hatte.

Trainer Björn Mehnert nahm bei der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte im Vergleich zum Homberg-Pokalspiel mehrere personelle Änderungen vor: Tjorben Uphoff, Semir Saric, Lars Holtkamp und Marco Königs rotierten in die Mannschaft, Lars Bender, Beyhan Ametov, Burak Gencal und Mateo Aramburu nahmen zunächst auf dern Bank Platz. Der WSV spielte komplett in rot, die Gastgeber komplett in blau. Beide Mannschaften agierten in einer Art 4-3-3-System.

Die Gastgeber hatten die ersten Abschlüsse der Partie: Während ein Schuss von Fabian Brosowski von der linken Strafraumkante flach rechts am Tor vorbeiging (1.), musste Sebastian Patzler in der 8. Minute zum ersten Mal eingreifen, als Lukas Demming zentral aus etwa 25 Metern abzog und der WSV-Keeper den Ball zur Ecke lenkte. Vier Minuten später die erste Torannäherung des WSV, Marco Königs zielte jedoch aus 20 Metern über den Wiedenbrücker Kasten. Dann die erste richtig große Chance für die Gäste in der 16. Minute: Bei einem Befreiungsschlag von Moritz Römling löste sich Joey Paul Müller aus dem Mittelfeld und steuerte frei auf den Torhüter zu, doch weil der Ball auf nassem Boden leicht versprang, konnte Marcel Hölscher die Kugel letztlich ohne Probleme aufnehmen. Die anfangs ausgeglichene Begegnung kippte mit zunehmender Spieldauer immer mehr in Richtung der Rot-Blauen. Joey Paul Müller setzte den nächsten offensiven Akzent: Unsere Nummer 6 eroberte stark den Ball, drang von halblinks in den gegnerischen Strafraum ein und bediente den zentral mitgelaufenen Marco Königs, der unbedrängt zur Führung einschieben konnte - 1:0 durch den 9. Saisontreffer unseres Goalgetters (27.)! Während die WSV-Abwehr bis zur Pause nichts mehr anbrennen ließ, schepperte es auf der Gegenseite hörbar: Nach einem Eckball von Kevin Rodrigues Pires stieg Marco Königs am Fünfmeterraum am höchsten und traf wuchtig per Kopf den Innenpfosten, von wo aus der Ball zurück ins Feld sprang (40.). Nachdem ein letzter Schuss von Kevin Hagemann aus ca. 22 Metern zu zentral aufs Tor ging und durch Wiedenbrück-Keeper Hölscher aufgenommen werden konnte (45.), pfiff Schiedsrichter Martin Tietze zum Pausentee. Dass der WSV die Begegnung im Laufe der ersten 45 Minuten immer besser in den Griff bekommen hatte, zeigte auch die Eckenstatistik, die Rot-Blau von 0:3 in 4:3 umwandeln konnte. In Summe war die 1:0-Führung zu diesem Zeitpunkt verdient.

Beide Teams gingen personell unverändert in die zweiten 45 Minuten. Wiederum war es der SC Wiedenbrück, der die ersten Aktionen der Halbzeit setzte, diesmal mit zählbaren Folgen: Ecke von Hendrik Lohmar, Kopfball von Niklas Szeleschus, Sebastian Patzler streckte sich und war noch mit den Fingerspitzen am Ball, konnte den Einschlag jedoch nicht verhindern - 1:1 in der 48. Minute. Und es kam noch bitterer: Als die WSV-Abwehr inklusive Torwart den Ball nicht überzeugend klären konnte, kam erneut Niklas Szeleschus - der kurz zuvor noch verletzungsbedingt behandelt worden war - zum Abschluss und traf unhaltbar zum 2:1 (52.). Unmittelbar danach wurde Szeleschus ausgewechselt. Doch der WSV ließ sich von seiner eigenen kurzen Phase der Unkonzentriertheit nicht aus der Bahn werfen und zeigte eine beeindruckende Reaktion: Ein abgefälschter Schuss von Joey Paul Müller aus etwa 18 Metern landete am linken Pfosten, sprang ins Feld zurück und Semir Saric drückte den Ball zu seinem achten Saisontreffer über die Linie - die sofortige Antwort und der 2:2-Ausgleich in der 56. Minute! Weitere sieben Minuten später eine Kopie der Situation, die in der ersten Halbzeit noch am Innenpfosten geendet hatte: Eckball Kevin Rodrigues Pires, Kopfball Marco Königs, und dieses Mal landete der Ball anstatt am Aluminium unhaltbar im Tor - 3:2, 10. Saisontreffer von Königs, Spiel erneut gedreht! Unsere Nummer 48 hätte in einem jetzt schon torreichen Spiel in der 71. Minute für eine etwas beruhigendere Führung sorgen können, doch nach Vorlage von Semir Saric traf Königs ca. fünf Meter frei vor dem Tor aus halblinker Position nur das Außennetz. Eine Minute später sah Noah Salau seine fünfte gelbe Karte der Saison und ist im kommenden Regionalligaspiel gegen den Bonner SC gesperrt. Der SC Wiedenbrück war im weiteren Verlauf bemüht, den Druck zu erhöhen, um zum Ausgleich zu kommen, der WSV blieb jedoch in Umschaltaktionen die gefährlichere Mannschaft. Und es blieb torreich… Semir Saric bediente in der 80. Minute den eingewechselten Mateo Aramburu und unsere Nummer 14 traf von der Strafraumgrenze überlegt zum 4:2! Doch damit war immer noch nicht die endgültige Entscheidung gefallen, weil in der 89. Minute ein Kopfball von Xhuljo Tabaku, der ab Sommer das rot-blaue Trikot tragen wird, zum 3:4-Anschlusstreffer für den SC Wiedenbrück in die lange Ecke trudelte und der Schiedsrichter kurze Zeit später nicht weniger als vier Minuten Nachspielzeit anzeigte. In besagter Overtime landete ein Gewaltschuss von Saban Kaptan links neben dem Tor von Sebastian Patzler (90.+2). In der 94. Minute führte Daniel Grebe - als sich alle Spieler noch sortierten - einen Freistoß gedankenschnell aus und drosch den Ball humorlos an das Lattenkreuz, Beyhan Ametov stand bei dem Abpraller goldrichtig und staubte zum 5:3 ab. Anschließend beendete Schiedsrichter Martin Tietze eine torreiche Partie, die der WSV dank einer kämpferisch überzeugenden und spielerisch ansprechenden Leistung letztlich verdient gewann. Somit feierte Rot-Blau den ersten Auswärtssieg beim SC Wiedenbrück seit dem 2. April 2011 (3:2) und den ersten Regionalliga-Dreier nach zuletzt drei Niederlagen in Folge, wodurch die Mannschaft mit Rückenwind in das nun anstehende Niederrheinpokal-Halbfinale gegen den MSV Duisburg geht.

Torjäger Marco Königs ließ in Wiedenbrück seine Saisontore 9 und 10 folgen, hätte aber sogar einen Viererpack schnüren können, wie er nach der Begegnung anmerkte: „Trotz meiner beiden Tore ärgere ich mich ein wenig, dass ich die anderen beiden Großchancen nicht genutzt habe. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht. Nach der Pause haben wir kurzzeitig den Faden verloren, dann aber schnell wieder das Spiel gedreht und am Ende hochverdient mit 5:3 gewonnen." Während unsere Nummer 48 in der ersten Halbzeit einen schulbuchmäßigen Kopfball nach Ecke von „Piro“ noch an den Innenpfosten gesetzt hatte, war die Kopie der Szene in der zweiten Hälfte dann erfolgreich: „Den Ball in der ersten Halbzeit treffe ich richtig gut, aber leider geht er nur an den Innenpfosten. In der zweiten Halbzeit habe ich es dann aber besser gemacht und er geht rein", so Königs, der hinzufügt: "In Halbzeit zwei ging es hin und her und gefühlt in jedem Angriff hätte ein Tor fallen können." Obwohl es bereits am Mittwoch im Halbfinale des Niederrheinpokals gegen den Drittligisten MSV Duisburg weitergeht, hat sich der WSV heute wahrlich nicht geschont: „Wir fahren ja jetzt nicht einfach nur so nach Wiedenbrück hin, sondern wollen jedes Spiel gewinnen. Am Mittwoch wird es ein superwichtiges Spiel für uns und dafür gibt uns der heutige Sieg noch einmal weiteren Antrieb. Wir werden Duisburg bei uns im Stadion alles abverlangen", so unser Torjäger abschließend.

Joey Paul Müller zeigte in der Nähe seiner Heimat wieder eine ganz starke Leistung und trieb gerade auch in der Offensive das Spiel des WSV an: „Ich finde, dass wir es in der ersten Halbzeit überragend gemacht sowie richtig gut Fußball gespielt haben und noch ein, zwei Tore mehr hätten erzielen können - wenn ich noch den Kopfball von Marco Königs an den Innenpfosten sehe oder meinen Alleingang. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten wir dann eine Phase, in der wir zu einfach die beiden Gegentore bekommen und in Rückstand geraten.“ Wie sah unsere Nr. 6 seine Großchance in der 16. Minute? „Da habe ich mich auf dem nassen Rasen etwas verschätzt und der Ball ist mir etwas zu weit vorgesprungen.“ Dafür bereitete er durch einen Ballgewinn in der Wiedenbrücker Hälfte kurze Zeit später das 0:1 durch Marco Königs vor (27.) und sorgte nach dem Rückstand zu Beginn der zweiten Halbzeit mit seinem Pfostenschuss dafür, dass Semir Saric zum 2:2-Ausgleich abstauben konnte (56.): „Der Schuss von mir war noch abgefälscht und sprang vom Torpfosten zu Semir, der dann nur noch einschieben musste. Das kann man schon als meine Torvorlage sehen", schmunzelte Joey, der bereits erwartungsfroh auf Mittwoch blickte: „Wir sind alle hochmotiviert und werden gegen Duisburg alles rausknallen was geht, um das Bestmögliche rauszuholen.“

Routinier Daniel Grebe kam in der Schlussphase in die Partie und half mit, den vierten Auswärtserfolg der laufenden Spielzeit zu sichern. Mit seinem schnell ausgeführten Freistoß in der vierten Minute der Nachspielzeit an das Lattenkreuz bereitete er das 3:5 von Beyhan Ametov vor. „Der Schiedsrichter hat mich gefragt, ob ich bereit bin. Dies habe ich bejaht und gesagt, dass ich eine Idee hätte. Ich hatte das vorher mit Beyhan so abgesprochen, dass mein Freistoß von dort zurückprallt und er ihn nur noch einschieben muss", lachte Daniel, der weiter im Spaß anfügte: „Wenn ich auch sonst nichts kann, an die Latte schießen kann ich noch." Die gute Laune aufnehmend antwortete unsere Nummer 8 auf die Frage, ob er für das anstehende Pokalspiel gegen Duisburg geschont werden sollte und deshalb erst nach 87 Minuten eingewechselt wurde: „Ich schone mich für die Minuten, die ich bekomme. Ob es vier sind, 90, zwei oder eine.“ Das Spiel gefiel ihm bis zu seiner Einwechslung auch von außen. „Es war ein ansehnliches Spiel auf einem guten Niveau, auch wenn einige kuriose Tore dabei gewesen sind. Wir mussten schon einen sehr guten Tag haben, um diese starke Regionalligamannschaft zu schlagen. Sie sind sehr robust und verfügen über viel Erfahrung. Dennoch hat man heute auch gesehen, dass wir seit der Winterpause einen großen Step nach vorne gemacht haben, sonst hätten wir hier nicht gewonnen.“ Einen Ausblick auf Mittwoch musste Daniel dann auch noch wagen. „Für dieses Spiel muss man niemanden motivieren. Es ist natürlich schade, dass unsere Zuschauer nicht dabei sein können. Wir werden so etwas von brennen am Mittwoch!“

Kevin Hagemann zog nach dem Spiel folgendes Fazit: "Es war auf jeden Fall ein torreiches Spiel, was zum Glück zu unseren Gunsten ausging. Wir waren in der kompletten ersten Halbzeit gut im Spiel. Nach der Halbzeit hatten wir zehn bis fünfzehn Minuten, in denen wir uns sammeln mussten, haben es anschließend aber wieder besser gemacht und, wie ich finde, auch verdient gewonnen."

Moritz Römling hob die bemerkenswerte Reaktion der Mannschaft in der zweiten Halbzeit hervor, fand aber auch ein Haar in der Suppe: "Ich freue mich, dass wir gewonnen haben. Es war ein hektisches Spiel. Wir haben gut angefangen, in der ersten Halbzeit wirklich gut gespielt und dann auch geführt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit haben wir irgendwie gepennt und direkt zwei Tore kassiert. Aber es zeigt auch unsere Mentalität als Mannschaft, dass wir nach den zwei Toren nicht zusammengebrochen sind, sondern selbst mit Toren geantwortet haben. Wir haben aber ein paar Tore zu viel kassiert. Wir fokussieren uns jetzt ganz auf Mittwoch."

Beyhan Ametov, der nach seiner Einwechslung mit seinem Treffer zum 5:3 den Deckel auf das Spiel machte, analysierte die Begegnung wie folgt: "Wir haben richtig gut angefangen und das umgesetzt, was der Trainer von uns wollte. Wir haben den Gegner natürlich analysiert und wussten, dass sie uns vorne anlaufen sowie attackieren werden. Sie haben vorne auf Außen schnelle Spieler, aber wir haben das schnell erkannt und es dann richtig gut ausgespielt. Heute haben wir fünf Tore gemacht, das haben wir bislang nicht oft erlebt. Dafür haben wir allerdings auch drei kassiert. Es war ein wildes Spiel, es ging viel hin und her. Im Endeffekt haben wir aber verdient gewonnen, weil wir effektiver waren. Wir haben die Tore super herausgespielt." Nun fokussiert sich unsere Nummer 9, wie auch die gesamte Mannschaft, auf das anstehende Pokalspiel: "Wir konzentrieren uns jetzt voll auf das Halbfinale am Mittwoch. Heute haben wir uns mit den fünf Toren noch mal Selbstvertrauen geholt. Dass Duisburg heute 1:5 verloren hat, hat nichts mit uns zu tun. Der Pokal ist immer ein anderer Wettbewerb: Da geht es um alles oder nichts, wir werden alles reinhauen und ich bin guter Dinge, dass wir eine Chance haben, in das Finale einzuziehen."

Trainer Björn Mehnert freute sich über eine überzeugende Leistung der Mannschaft: "Ich glaube, wir haben gut gespielt. Der Plan, den wir uns zurecht gelegt haben, ist aufgegangen. Schon in der ersten Halbzeit müssen wir mit 2 oder 3:0 führen - wir laufen da alleine auf den Torwart zu und haben einen Pfostenkopfball. Die Halbzeitführung war verdient, vielleicht sogar mit einem oder zwei Toren zu niedrig. Nach der Halbzeit lassen wir Wiedenbrück wieder ins Spiel und sogar zur Führung kommen, obwohl ich noch davor gewarnt hatte, dass man gerade in den ersten zehn Minuten aufpassen muss. Aber dann hat die Mannschaft ihren Fußball wieder durchgezogen und meiner Meinung nach auch in der Höhe verdient gewonnen."

Auch der sportliche Leiter Stephan Küsters zeigte sich rundum zufrieden: "Wir haben in meinen Augen heute wirklich ein gutes Spiel gemacht und die Partie auch über 90 Minuten kontrolliert. Wir hatten zehn Minuten, in denen wir nicht so konzentriert im Spiel waren und Wiedenbrück aufgebaut haben. Aber ich denke, die Mannschaft hat eine gute Reaktion gezeigt und es war eine gute Probe für Mittwoch. Wir haben heute nochmal ein bisschen umgestellt."

Das nächste Regionalligaspiel bestreitet der WSV am Samstag, den 22. Mai 2021 gegen den Bonner SC. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 14:00 Uhr. Zuvor - am Mittwoch, den 19. Mai 2021 um 19:00 Uhr - wartet auf unsere Jungs jedoch die große Chance im Niederrheinpokal-Halbfinale im Stadion am Zoo gegen den Drittligisten MSV Duisburg.

Spieldaten:

Aufstellung SC Wiedenbrück:

1 Marcel Hölscher – 20 Leon Tia (73. 14 Saban Kaptan), 13 Oliver Zech, 23 David Hüsing, 11 Daniel Latkowski – 22 Lukas Demming, 5 Tim Geller, 26 Hendrik Lohmar (67. 9 Viktor Maier) – 17 Niklas Szeleschus (53. 10 Phil Beckhoff), 2 Ufu Osawe (67. 7 Xhuljo Tabaku), 33 Fabian Brosowski

Trainer: Daniel Brinkmann

Aufstellung Wuppertaler SV:

31 Sebastian Patzler – 21 Noah Salau, 5 Tjorben Uphoff, 27 Kevin Pytlik, 3 Moritz Römling – 6 Joey Paul Müller, 10 Kevin Rodrigues Pires (87. 8 Daniel Grebe), 16 Lars Holtkamp – 7 Semir Saric (83. 24 Isaak Simion Akritidis), 48 Marco Königs (73. 14 Mateo Aramburu), 30 Kevin Hagemann (79. 9 Beyhan Ametov)

Trainer: Björn Mehnert

Stadion: Jahnstadion

Zuschauer: 0

Tore: 0:1 Königs (27.), 1:1 Szeleschus (48.), 2:1 Szeleschus (52.), 2:2 Saric (56.), 2:3 Königs (63.), 2:4 Aramburu (80.), 3:4 Tabaku (89.), 3:5 Ametov (90.+4)

Gelbe Karten: Latkowski (90.+4) – Holtkamp (69.), Salau (72.)

Ecken: 6:7

Schiedsrichter: Martin Tietze / Assistenten: Mario Heller, Oliver Aust

Spielbericht: neunzehn54-Redaktion

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