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Samstag, 29.05.2021 -

1. Mannschaft

WSV gewinnt Niederrheinpokal !!!

2:1 im Endspiel gegen den SV Straelen

Im Finale des Niederrheinpokals traf unsere Mannschaft am heutigen Mittag im Stadion des Drittligisten MSV Duisburg auf den Ligakonkurrenten SV Straelen. Die Blumenstädter setzten sich im Halbfinale überraschend bei der besten Heimmannschaft der Regionalliga West, Rot-Weiss Essen, die bis dato in 19 Ligaheimspielen 17 Siege und zwei Unentschieden einfahren konnte, mit 6:4 nach Elfmeterschießen durch. Dabei erzielte Ferry De Regt in der vierten Minute der Nachspielzeit den 1:1-Ausgleich, der Straelen erst in die Verlängerung und dann ins anschließende Elfmeterschießen führte. Bester Torschütze ist in der aktuellen Spielzeit Cagatay Kader, der es in der Meisterschaft bislang auf zehn Treffer brachte, wie auch Marco Königs und Beyhan Ametov für unsere Farben. Die Mannschaft von Björn Mehnert erreichte durch ein 3:1 über den VfB Homberg und einen deutlichen 6:2-Erfolg im Halbfinale gegen den heutigen Gastgeber des Finalspiels, den MSV Duisburg, dieses Endspiel.

In der Liga gab es in dieser Spielzeit gegen Straelen für den WSV eine 0:3-Niederlage am Zoo, auswärts trennten sich beide Teams Ende März mit 2:2. Auch im Niederrheinpokal gab es bereits Aufeinandertreffen beider Vereine. Am 20. Dezember 1997 traten beide im Halbfinale im Stadion an der Römerstraße gegeneinander an. Der heimische Oberligist, damals vom heutigen Vorsitzenden Hermann Tecklenburg trainiert, bescherte sich vier Tage vor Heiligabend mit einem 2:1-Sieg und dem Finaleinzug selbst, während Rot-Blau als höherklassiger Regionalligist trotz 1:0-Führung durch Gerrit Meinke noch unterlag und enttäuscht ausschied. Am 24. November 2001 trafen beide Mannschaften erneut im Halbfinale aufeinander. Dieses Mal hieß es Oberligist (WSV) gegen Verbandsligist (Straelen) und Spielort war das Stadion am Zoo. Unter dem damaligen Trainer Jonny Hey führte unsere Mannschaft zur Halbzeitpause durch Treffer von Jean-Louis Tavarez, Markus Bayertz und Markus Euler bereits mit 3:1 - den Gegentreffer zum zwischenzeitlichen 1:1 erzielte übrigens ein 22-jähriges Talent namens Ercan Aydogmus - und wähnte sich auf der Siegerstraße. Nach dem Seitenwechsel erzielte unser ehemaliger Stürmer Wolfram Klein per Foulelfmeter den Anschlusstreffer, bevor die Gäste den WSV mit dem 3:3-Ausgleich in die Verlängerung zwangen. Als sich die 800 Zuschauer - ja, damals waren noch Zuschauer erlaubt - bereits auf ein Elfmeterschießen eingestellt hatten, erzielte Hanno Wurzler in der 117. Minute den 4:3-Siegtreffer für den SV Straelen. Wie schon 1997 zogen wiederum die Blumenstädter ins Finale ein. Am 23. August 2016 dann endlich der erste Pokalsieg für Rot-Blau. In der 1. Runde trat die Mannschaft vom damaligen Trainer Stefan Vollmerhausen, vor 678 Zuschauern im Stadion am Zoo, gegen die zwei Klassen tiefer spielenden Gäste aus Straelen an. Mühsam wurde durch zwei Treffer von Ercan Aydogmus, der nun die Wuppertaler Farben trug, mit einem 2:1 die nächste Runde erreicht.

Im Vergleich zum 6:2 im Halbfinale gegen den MSV Duisburg nahm unser Trainer Björn Mehnert heute keine Änderung in der Startelf vor und startete in einer 4-3-3-Formation. Straelens Trainer Benedict Weeks nahm im Gegensatz zum Pokalsieg bei RWE zwei Wechsel vor: Kino Delorge und Timo Mehlich begannen für Tobias Peitz und Vedran Beric. Der WSV trat in roten Trikots, blauen Hosen und roten Stutzen an, der SV Straelen komplett in Gelb. Bei angenehmen 18 Grad und einem Sonne-Wolken-Mix ertönte um 13:05 Uhr der Anpfiff durch Zweitliga-Schiedsrichter Sven Waschitzki aus Essen.

Nach vorsichtigem Abtasten in der 6. Minute die erste Tormöglichkeit: Beyhan Ametov bekam im gegnerischen Strafraum den Ball und umspielte Straelens Schlussmann Udegbe. Doch leider kam er dabei zu weit nach links ab, so dass der Winkel zum Tor zu spitz wurde und Ametov mit seinem Schuss scheiterte. Der SV Straelen agierte mit einer Dreierkette, die sich bei Angriffen des WSV zu einer Fünferkette formierte. In der 13. Minute kombinierte sich der WSV gut auf der linken Seite nach vorne. Kevin Hagemann steckte den Ball auf Moritz Römling durch, dessen Schuss aber einige Meter rechts am Tor vorbeiging. Keine der beiden Mannschaften ging in der Anfangsphase zu viel Risiko, doch der WSV war spielbestimmend. In der 23. Minute setzte sich Noah Salau, der heute seinen 25. Geburtstag feiert, im Sprint über die rechte Seite durch, doch seine scharf hereingebrachte Flanke konnte Kevin Hagemann in der Mitte per Kopf nicht auf das Tor bringen. Dann die Riesenmöglichkeit für den SV Straelen zur Führung: Kaito Mizuta kombinierte sich im Zusammenspiel mit Cagatay Kader bis vor das Tor von Sebastian Patzler, wo er dann freistehend aus sieben Metern den Ball nicht richtig traf und knapp links vorbeischoss (32.). In der 38. Minute das 1:0 für unsere Farben: Moritz Römling brachte einen weiten Einwurf in den Strafraum an den linken Fünfmeterraum, wo Marco Königs verlängerte. In einem wahren Getümmel kam Marco Königs zu Fall, doch Schiedsrichter Waschitzki ließ weiterlaufen. Der abgeprallte Ball ging zur Strafraumgrenze, wo Kevin Rodrigues Pires ihn annahm und auf das Tor schoss. Nach einem erneuten Abpraller gelangte die Kugel sechs Meter vor dem Gehäuse zu Semir Saric, der - während Robin Udegbe schon in die andere Richtung unterwegs gewesen war - mit einem Flachschuss in die Tormitte den Führungstreffer erzielte.

Mit einer 1:0-Führung ging es in die Halbzeitpause. Der WSV bestimmte das Spiel, doch hatte Mizuta beim Stand von 0:0 die große Möglichkeit, den SV Straelen in Führung zu bringen. Ganz unverdient war der Vorsprung nach 45 Minuten nicht für unsere Mannschaft. In unveränderter Aufstellung gingen beide Team in die Spielfortsetzung.

Was für ein Auftakt in der zweiten Halbzeit! Kevin Hagemann wurde aus dem Mittelfeld heraus mit einem Pass von Marco Königs alleine auf die Reise Richtung Strafraum des SV Straelen geschickt, wo „Hage“ in seinem 100. Pflichtspiel für den WSV die Nerven behielt und flach an Robin Udegbe vorbei zum 2:0 einschießen konnte (47.). Danach wechselten die Blumenstädter gleich dreifach und übernahmen nun die Spielkontrolle, während der WSV mit dem Zwei-Tore-Vorsprung im Rücken abwartete, um weitere Nadelstiche zu setzen. Dies bestrafte Straelen in der 66. Minute mit dem Anschlusstreffer. Jannik Stevens flankte von weit draußen von der linken Seite und fand in der Strafraummitte den Kopf von Torjäger Cagatay Kader, der platziert zum 2:1 in die linke Ecke einköpfte. Kurz darauf kam Lars Holtkamp für Beyhan Ametov und wenig später Mateo Aramburu für Marco Königs sowie Tolga Cokkosan für den angeschlagenen Moritz Römling in die Partie. Der SV Straelen drückte weiter und versuchte, mit dem zweiten Treffer die Verlängerung zu erreichen. Dabei sollte in der Schlussphase auch unser ehemaliger Spieler Kevin Weggen helfen, der eingewechselt wurde. In der 88. Minute schickte Joey Paul Müller Mateo Aramburu alleine Richtung Robin Udegbe, der aber nur in Bedrängnis abschließen konnte. Dann begann die vierminütige Nachspielzeit. In der allerletzten Minute noch einmal ein Freistoß für Straelen aus 23 Metern, zentrale Position. Kevin Weggen nahm Anlauf und setzte den Ball einen halben Meter neben den linken Pfosten. Kurz darauf war Schluss und der WSV Niederrheinpokalsieger 2021!

Nach dem 2:0 schien der WSV schon sicher Richtung DFB-Pokal zu gehen. Doch der SV Straelen riskierte alles und kam nach dem 2:1-Anschlusstreffer noch einmal richtig auf, ohne aber wirklich torgefährlich zu werden. Nach 14 Jahren gewann der WSV somit endlich einmal wieder den Niederrheinpokal! Um 15:17 Uhr war es dann soweit und Mannschaftskapitän Tjorben Uphoff konnte die Trophäe in den Duisburger Himmel recken... Die Stimmen:

Semir Saric: „Das ist heute ein ganz besonderer Tag für Wuppertal und für uns alle. Jetzt sind wir da, wo wir es uns schon seit vielen Jahren gewünscht haben, nämlich im DFB-Pokal. Wir genießen nun erst einmal diesen Tag und freuen uns sehr.“ Wie sah Semir den Führungstreffer zum 1:0? „Dass ich der Mannschaft mit meinem Tor helfen konnte, bedeutet mir auch persönlich viel. Es war ein enges Spiel, in dem Kleinigkeiten entschieden haben und wir auch das Glück ein wenig auf unserer Seite hatten. Einfach ein schöner Tag heute. Ich hoffe, dass es nachher auch mal ein Bier gibt. Den heutigen Sieg widmen wir auch unseren Fans.“

Kevin Hagemann auf Nachfrage nach den heute anstehenden Feierlichkeiten: „Ich hoffe, dass sich jemand etwas ausgedacht hat, wie wir unseren Sieg heute noch feiern werden. Im Stadion am Zoo gibt es auf jeden Fall ein Essen im Mannschaftskreis und dann schauen wir einfach mal, was sonst noch so passiert.“ Wie sah „Hage“ seinen Treffer zum 2:0? „Ich versuche, den tiefen Ball auf Marco Königs zu spielen, der diese Bälle immer sehr gut festmacht, und dann den Blick für die tiefe Situation für mich hat. Der Torwart von Straelen steht beim Abschluss ziemlich weit außen, so dass ich ungewöhnlich mit dem rechten Außenrist den Ball in die lange Ecke schießen kann. Danach war erst einmal feiern angesagt.“

Noah Salau: „Es war ein hart umkämpftes Spiel. Ich finde, wir sind gut reingekommen, haben die Zweikämpfe gut angenommen und sind dann auch verdient in Führung gegangen. Die ersten Minuten nach der Pause waren sehr wichtig, aber auch da sind wir gut in Spiel gekommen und machen dann auch folgerichtig schnell das 2:0. Danach wurde das Spiel ein bisschen hektischer und wir verloren die Kontrolle, da ging es Schlag auf Schlag und wir kassieren leider das 2:1. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit der Mannschaft. Wir haben alles rausgehauen, am Ende auch verdient gewonnen und können jetzt feiern.“

Marco Königs: „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt und sind auch verdient in Führung gegangen. Nach der Halbzeitpause machen wir schnell das 2:0, da sah es aus, als wären wir der klare Sieger. Doch dann wurden wir ein bisschen passiv, was uns schon oft passiert ist. Das war dann ein Supertor von Straelen zum 2:1. Danach haben wir sehr geschwommen. Im Endeffekt haben wir uns das aber sowas von verdient, denn wir haben sehr gut gespielt in den letzten Monaten. Ich freue mich so sehr für jeden Einzelnen, denn jeder wollte das unbedingt - vor allem auch ich auf meine alten Tage. Heute wird richtig gefeiert.“

Kevin Rodrigues Pires: „Es ist für jeden einzelnen, der für Wuppertal die Daumen drückt oder etwas mit Wuppertal zu tun hat, unbeschreiblich. Mir fehlen gerade etwas die Worte nach dem Spiel. Im Endeffekt interessiert keinen, wie und wieviel wir gewonnen haben. Die Hauptsache ist, man hat den Pokal in der Hand und ich glaube, es ist für ganz Wuppertal etwas Besonderes. Seit 14 Jahren war Wuppertal nicht im DFB-Pokal und von daher heißt es jetzt einfach, den Tag genießen. Nach der goldenen Rückrunde, die wir gespielt haben, haben wir noch mal das i-Tüpfelchen draufgesetzt.“

Daniel Grebe: „Mir fehlen die Worte. Ich war ja heute selber nicht auf dem Platz und dies ist, glaube ich, manchmal nervenaufreibender als selbst zu spielen. Ich war heute das siebte Mal im Finale, vier davon habe ich gewonnen und davor zwei mit dem WSV verloren. Jetzt habe ich beim dritten Versuch mit dem WSV Gott sein Dank gewonnen und insgesamt fünf Pokalsiege geholt - womit es nun langsam zu Ende geht. Ich bin einfach unheimlich stolz, den Fans, den Leuten in der Stadt, den Mitarbeitern, den Ehrenamtlern und den Leuten von der Stadt ein Stück weit etwas zurück zu geben, denn es ist bekanntlich nicht immer einfach mit uns.“ Wer muss nun in der ersten DFB-Pokal-Runde dran glauben? „So etwas kündige ich nicht an. Ich genieße jetzt erst mal den Moment. Bayern sollte einfach werden, aber wenn es dann Dortmund wird, sagen wir auch nicht nein.“

Björn Mehnert: „Wenn mir das bei meinem Start beim Wuppertaler SV einer vorausgesagt hätte, hätte ich gesagt, du bist verrückt. Es ging einzig und allein um den Klassenerhalt. Dann haben die Jungs in der Meisterschaft eine Riesenserie gespielt und diese jetzt auch noch gekrönt mit dem Pokalsieg. Ich glaube, auch letztlich verdient.“ Auf Nachfrage, ob „Mehne“ bei der Siegesfeier mit der Mannschaft beinahe seine Hose verloren hat: „Ich glaube, der eine oder andere wollte meine Glückshose haben. Seitdem ich diese Hose getragen habe, ist es bei uns noch mal besser gelaufen. Aber ich habe gesagt, die brauchen wir noch. Wir haben nächste Woche noch ein Spiel gegen Dortmund. Danach kann ich sie gerne abgeben.“ Was bedeutet die erste DFB-Pokalteilnahme nach 14 Jahren für den Verein? „Ich glaube, für die Stadt und für die Fans - die leider heute nicht hier sein durften, aber am Bildschirm oder im Internet mitgefiebert haben - bedeutet es unheimlich viel, mit einem Verein wie dem Wuppertaler SV wieder bundesweit vertreten zu sein. Die Jungs haben die Zuschauer und die Stadt mit Stolz vertreten und da können sie selbst stolz drauf sein.“

Peter Neururer: „Dieser Erfolg bedeutet für den Verein und seine Darstellung eine ganze Menge. Der Verein ist in den letzten Wochen und Monaten aus einer ganz schweren Situation herausgekommen, hat sich fußballerisch in der Liga etabliert und jetzt mit dem Sieg im Pokal die Möglichkeit, sich vielleicht ein wenig weiter nach vorne zu orientieren. Durch den Sieg ergeben sich plötzlich Möglichkeiten für den Verein, sich neu aufzustellen. Wir sind dabei, eine professionelle Führung zu schaffen, und diesbezüglich hat die Mannschaft heute natürlich dem Verein einen sehr großen Dienst erwiesen. Dass man sich jetzt auf Bundesebene darstellen und in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde dabei sein darf, ist für einen Regionalligisten etwas Großartiges. Essen, Saarbrücken und andere Regionalligisten haben gezeigt, was daraus entstehen kann. Wir wollen die große Hoffnung haben, dass dies keine Einmaligkeit bleibt.“ Auf Nachfrage nach einem Wunschgegner im DFB-Pokal: „In der ersten Runde hätte ich gerne jemanden, den man schlagen kann. Ein Spiel gibt es ja sowieso, also: Auf in die zweite Runde!“

Wolfgang Jades, Vorsitzender des Verbandsfußballausschusses und Pokalspielleiter: „Wir sind alle froh, dass wir diesen Wettbewerb so zu Ende geführt haben, und dabei war das Endspiel heute das i-Tüpfelchen. Der SV Straelen hat hervorragend gekämpft, nachdem der Wuppertaler SV das Spiel zunächst im Griff hatte. Es hätte am Ende sogar noch in die Verlängerung gehen müssen. Es war ein interessantes Spiel für die leider wenigen Zuschauer, die wir hier hatten. Aber insgesamt haben wir wieder ein gutes Niederrheinpokalfinale gesehen. Beim gastgebenden MSV Duisburg möchte ich mich bedanken, dass er uns das Stadion zur Verfügung gestellt hat. Herzlichen Dank auch an alle Mithelfenden.“

Spieldaten:

Aufstellung Wuppertaler SV:

31 Sebastian Patzler – 21 Noah Salau, 5 Tjorben Uphoff, 27 Kevin Pytlik, 3 Moritz Römling (78. 22 Tolga Cokkosan) – 10 Kevin Rodrigues Pires, 7 Semir Saric (84. 24 Isaak Simion Akritidis), 6 Joey Paul Müller – 9 Beyhan Ametov (68. 16 Lars Holtkamp), 48 Marco Königs (76. 14 Mateo Aramburu), 30 Kevin Hagemann

Trainer: Björn Mehnert

Aufstellung SV Straelen:

27 Robin Udegbe – 5 Ole Päffgen, 15 Adli Lachheb, 4 Ferry De Regt (56. 3 Jelle van Benthem) - 2 Kino Delorge (56. 19 Malek Fahkro), 25 Jannis Kübler, 18 Timo Mehlich (79. 33 Kevin Weggen), 7 Jannik Stevens - 29 Yassine Bouchama (56. 10 Aram Abdelkarim), 13 Kaito Mizuta, 21 Cagatay Kader

Trainer: Benedict Weeks

Stadion: Schauinsland-Reisen-Arena

Zuschauer: 200 (100 aus Wuppertal, 100 aus Straelen)

Tore: 1:0 Saric (38., Vorlage Rodrigues Pires), 2:0 Hagemann (47., Vorlage Königs), 2:1 Kader (66., Vorlage Stevens)

Gelbe Karten: Müller (81.) - Mehlich (68.), Weggen (85.), Fakhro (89.)

Ecken: 7:0

Schiedsrichter: Sven Waschitzki / Assistenten: Jörg Jörissen, Torsten Schwerdtfeger / 4. Offizieller: Jan Oberdörster

Spielbericht: neunzehn54-Redaktion

WSV - SV Straelen | Finale Niederrheinpokal

Fotos von: Benjamin Lenz

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