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Montag, 02.05.2022 -

1. Mannschaft

Gegenspieler: Rot-Weiss Essen

Unser Stadionmagazin neunzehn54 stellt den morgigen Gast vor

Am morgigen Dienstag - 3. Mai 2022, 19:30 Uhr - empfängt der WSV im Halbfinale des Niederrheinpokals Rot-Weiss Essen. In Ausgabe 11 des WSV-Stadionmagazins "neunzehn54", die in Kürze erscheint, wird der Gast vorgestellt.

Rot-Weiss Essen spielt die erwartet starke Saison. In der Liga liefert sich der Deutsche Meister von 1955 mit Preußen Münster einen spannenden Zweikampf um den Aufstieg und im Niederrheinpokal steht man im Halbfinale. Gegen den WSV soll nun der dritte Sieg der laufenden Spielzeit gelingen.

RWE hat als Tabellenführer in der Winterpause seinen ohnehin schon exzellent besetzten Kader weiter verstärkt. Thomas Eisfeld (116 Einsätze in der 2. Bundesliga) verstärkt seitdem das offensive Mittelfeld und Außenbahnspieler Marius Kleinsorge wurde bis Saisonende vom Drittligisten 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen. Die Ambitionen dürften klar sein: Der Verein von der Hafenstraße möchte im Kalenderjahr 2022 in beiden Wettbewerben das Optimum erreichen. Die Niederrheinpokal-Saison verlief bislang überzeugend.

1. Runde: SV Fortuna Bottrop 6:0 (A)

Mit einer auf acht Positionen veränderten Elf stand es gegen den Bezirksligisten Fortuna Bottrop vor 1.000 Zuschauern fast eine halbe Stunden lang torlos, ehe Kevin Holzweiler mit dem 0:1 den Torreigen eröffnete. Nach weiteren Treffern von Zlatko Janjic (2), Oguzhan Kefkir, Erolind Krasniqi und Simon Engelmann gewann RWE standesgemäß, wobei Bottrops Torwart eine höhere Niederlage verhinderte.

2. Runde: Sportfreunde Neuwerk 7:0 (A)

Beim Bezirksligisten Sportfreunde Neuwerk ließ Essens Trainer Christian Neidhart auf zehn Positionen rotieren. Diesmal durfte sich der Außenseiter vor 1.028 Zuschauern 34 Minuten lang über ein 0:0 freuen, ehe Zlatko Janjic (2), Oguzcan Büyükarslan (2), Guiliano Zimmerling, Felix Heim und Oguzhan Kefkir für den nächsten, souverän herausgespielten Kantersieg des Favoriten sorgten.

3. Runde: TuS Fichte Lintfort 7:0 (H)

Aufgrund eines Heimrechttauschs fand die Begegnung gegen den Landesligisten TuS Fichte Lintfort vor 1.031 Zuschauern im Stadion Essen statt. RWE ging mit auf sieben Positionen veränderter Elf in die Partie und ließ erneut nichts anbrennen, sodass es am Ende hieß: Pflichtaufgabe erfüllt. Torschützen: Simon Engelmann (2), Yannick Langesberg, Mustafa Kourouma, Cedric Harenbrock, Felix Heim und Nils Kaiser.

Achtelfinale: VfR Krefeld-Fischeln 9:1 (A)

RWE musste im Willi-Schlösser-Sportpark auf seinen coronaerkrankten Trainer Christian Neidhart verzichten und hatte die Startelf im Vergleich zur Liga auf allen elf Positionen neu besetzt. Der Regionalligist zeigte einen entschlossenen Auftritt: Bereits nach vier Minuten stand es 0:1 und zur Halbzeit 0:6. Die am Ende neun Essener Tore erzielten Erolind Krasniqi (2), Fabian Rüth, David Sauerland, Cedric Harenbrock, Marius Kleinsorge, Guiliano Zimmerling und Mustafa Kourouma, zudem unterlief dem Landesligisten ein Eigentor.

Viertelfinale: SpVg Schonnebeck 3:0 (H)

Ein wenig mehr Spannung versprach die Viertelfinal-Ansetzung gegen den ambitionierten Oberligisten und Lokalmatador SpVg Schonnebeck. Nach Heimrechttausch fand die Begegnung vor 2.107 Zuschauern im Stadion Essen statt, RWE ging mit einer auf neun Positionen veränderten Elf in das Derby. Spätestens nach der 1:0-Führung durch Cedric Harenbrock (12.) kontrollierte RWE bis zum Schlusspfiff die Begegnung. Marius Kleinsorge (46.) und David Sauerland (66.) erhöhten, weitere Chancen blieben ungenutzt.

32:1 Tore - die Bilanz von Rot-Weiss Essen in dieser Niederrheinpokal-Saison fällt überzeugend aus, obgleich in allen Begegnungen zahlreiche Stammspieler geschont wurden. Naturgemäß gibt es für den Verein von der Hafenstraße in diesem Wettbewerb nur ein Ziel: Den Titelgewinn, welcher gleichbedeutend wäre mit dem Einzug in den DFB-Pokal, in dem RWE in den letzten Jahren immer wieder für Furore sorgen konnte, zuletzt mit dem Viertelfinaleinzug 2020/21. Zur Erreichung dieses Ziels möchte Rot-Weiss Essen folglich im Halbfinale den dritten Sieg der laufenden Spielzeit gegen den Wuppertaler SV einfahren.

Quelle: neunzehn54

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