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15
Dez
WSV
14:00
SCV
Freitag, 12.01.2018 -

Horst-Buhtz-Stiftung

WSV und HBS bei der Bergischen Diakonie Aprath

Frühstücken, klönen und helfen in der Altenhilfe

Maria Nitzsche:

In der Bergischen Diakonie Aprath wird sich um die gekümmert, die Beistand brauchen: verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen und alte, pflegebedürftige Menschen. Eben diese Pflegebedürftigen durfte der WSV besuchen und hatte gleich mal ein Geschenk der Horst-Buhtz-Stiftung mit dabei: Die Bergische Diakonie Aprath durfte sich über eine Spende über 500 Euro freuen!

Beim Besuch des Altenheims vor Ort zeigte sich die Strahlkraft eines Traditionsvereins wie dem WSV mal wieder im wahrsten Sinne des Wortes: Die Geschichten über die goldenen Jahre in der Bundesliga, aber auch über die ersten Saisons als WSV ab 1954, wurden mit funkelnden Augen erzählt. Dass der WSV eine lange Tradition vorzuweisen hat, merkt man natürlich in aller erster Linie bei denen, die sie hautnah miterlebt haben. Maria Nitzsche (kaufm. Leiterin WSV), Stefan Vollmerhausen (Cheftrainer WSV) und Niklas Heidemann (Linksverteidiger WSV) hatten dementsprechend viel Spaß bei der Geschichtsstunde.

Mit ca. 15 Bewohnern wurde gefrühstückt und natürlich auch über den aktuellen WSV geredet

„Wir arbeiten eng mit der Horst-Buhtz-Stiftung zusammen und freuen uns, bei solchen Terminen mit dabei zu sein“, sagt die kaufmännische Leitung des WSV, Maria Nitzsche. Normalerweise ist der Schreibtisch auf der Geschäftsstelle ihr Arbeitsort, hier hat sie ein offenes Ohr für die Heimbewohner. „Man hat als eingetragener Verein auch eine Verantwortung. Natürlich müssen wir sehen, dass die Wirtschaftlichkeit bei uns gegeben ist und wir uns als Verein strukturell verbessern. Aber es geht hier um Menschen. Und das ist einfach unglaublich wichtige Arbeit.“

Der WSV und die HBS bedanken sich recht herzlich für den schönen Vormittag und wünschen den Verantwortlichen in Aprath viel Erfolg bei Ihrer wichtigen Arbeit am Standort!

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