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Dienstag, 12.01.2021 -

Transfer

Schorch und Bender wechseln zum WSV

Defensivduo kommt an die Hubertusallee

Doppeltransfer beim WSV: Christopher Schorch und Lars Bender wechseln per sofort zu unserem Verein!

Der 31-Jährige Christopher Schorch ist Innenverteidiger und kommt vom 1. FC Saarbrücken. Bekannt wurde er schon früh durch seinen Transfer zu Real Madrid 2007. Hier blieb er zwei Jahre (27 Spiele für die zweite Mannschaft) und wechselte danach nach Köln. In den folgenden Jahren spielte Schorch unter anderem bei Bochum, Duisburg, Uerdingen und zuletzt in der saarländischen Landeshauptstadt.

Auch Lars Bender konnte mit seinen 33 Jahren schon viel Erfahrungen sammeln und hatte eine wichtige Station in Köln. Bei der Fortuna verbrachte er bei zwei Aufenthalten insgesamt 5 1/2 Jahre. Der gebürtige Koblenzer ist auf der Rechtsverteidigerposition zuhause und spielte in dieser Saison elf Mal für Fortuna Köln.

Stephan Küsters zu den Neuzugängen: "Wir haben uns von einigen Spielern in dieser Transferperiode getrennt und wollten uns mehr Erfahrung und Mentalität ins Team holen. Mit diesen Neuzugängen haben wir das geschafft, denn ihre Vita kann sich sehen lassen. Wir sind überzeugt von den Spielern. Christopher Schorch ist mit Uerdingen aus der Liga aufgestiegen, kopfballstark und ein Leader. Das brauchen wir jetzt. Kurzfristig war das Team jetzt zu jung, da wir auch älteren Spielern einen Wechsel nahegelegt haben. Jetzt konnten wir zwei Spieler dazu holen, die Stabilität in die Truppe bringen. Lars Bender ist ein erfahrener Junge, der defensiv und offensiv stark ist. Er ist trotz seines Alters sehr agil und ein moderner Rechtsverteidiger." 

Lars Bender zum Transfer: „Der Transfer hat sich kurzfristig ergeben. Heute Morgen konnte ich mich von der Mannschaft in Köln verabschieden. Jetzt bin ich hier. Ich freue mich, beim WSV zu sein. Will die gesteckten Ziele erreichen und dafür alles geben. Körperlich fühle ich mich nicht wie ein 33-Jähriger. Ich kann der Mannschaft viel geben.“

Christopher Schorch zum Transfer: „Ich hatte von Beginn an gute Gespräche mit Stephan Küsters und dem Trainer. Sie haben mir viele Wege aufgezeigt, die der Verein in den nächsten Jahren gehen will, aber auch Finger in die Wunde gelegt und gesagt, was besser werden muss. Davon war ich sehr angetan und habe direkt ein gutes Gefühl nach dem ersten Gespräch gehabt. Ich kenne die Liga und natürlich auch den WSV. Die Spiele in Wuppertal waren immer eklig - da müssen wir wieder hin. Die Gegner sollen nicht gerne ins Stadion am Zoo kommen, weil es weh tun kann.“

Wir wünschen beiden Spielern viel Erfolg in unseren Farben!

Diese Transfers werden euch präsentiert von "Die Bergische Krankenkasse"

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