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Sep
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19:30
WSV
Sonntag, 30.06.2019 -

Interview

Im Gespräch mit unserem Neuzugang Ufumwen Osawe

Hallo Ufu und herzlich willkommen beim WSV! Stell Dich doch mal kurz vor.

Ich bin der Ufumwen Osawe, aber alle nennen mich Ufu. Ich bin 21 Jahre alt, am 02.06. hatte ich Geburtstag. Ich habe acht Jahre meines Lebens, von der U11 bis zur U19, in der Jugend von Bayer Leverkusen gespielt. Danach war ich aus verschiedensten Gründen, wie es leider im Leben manchmal so ist, ein Jahr vereinslos, bevor ich im letzten Jahr nach Monheim gegangen bin. Auf dem Platz bin ich offensiv eigentlich überall einsetzbar. Ich spiele gerne auf den offensiven Außenpositionen, kann aber auch defensiver als Rechtsverteidiger spielen.


Kannst Du auch als Stoßstürmer spielen?

Das kann ich auch. Ich bin variabel und wenn der Trainer mich dort einsetzt, sage ich nicht nein. Dann spiele ich jede Position und gebe mein Bestes.


Was zeichnet Dich auf dem Platz aus?

In erster Linie meine Schnelligkeit. Ansonsten habe ich körperlich auch was drauf, bin robust und dynamisch. Mit dem Ball gehe ich gerne ins 1:1 und suche den Torabschluss. Ich möchte immer viele Tore schießen.


In der letzten Saison sind Dir „nur“ zwei Tore gelungen…

Ich bin ja mitten in der Saison, kurz vor der Winterpause, nach Monheim gekommen. Dort habe ich auf Außen oder im Mittelfeld gespielt. Es waren dann nur zwei Tore, aber ich habe fünf oder sechs Vorlagen gegeben.


In Monheim seid ihr ja im Laufe der Saison immer besser geworden.

Ja, genau. Wir haben eine gute Saison gespielt und sind am Ende Vierter geworden. Es hätte sogar noch besser sein können, aber wir haben am Ende leider ein paar Punkte liegengelassen. Wir haben ja auch das Halbfinale hier bestritten, das wir leider – naja, was heißt leider, das ist ja gut für Wuppertal – verloren haben. Das Spiel war aber trotzdem gut und hat Spaß gemacht.


In welchem Bereich willst Du Dich noch verbessern?

Ich finde man kann sich gerade in den jungen Jahren überall immer verbessern. Technisch kann man auf den Außenpositionen immer besser werden, am Torabschluss oder am Freilaufverhalten kann man arbeiten. Gerade mit den vielen neuen Spielern ist es aber auch wichtig, wie man zusammen fungiert, wie man sich präsentiert und wie man sich zeigt.


Welche Ziele hast Du Dir persönlich für die nächste Saison gesetzt?

Ich denke man sollte erst mal gucken, dass man als Mannschaft gut dasteht und seine persönlichen Ziele zunächst zurückstellen. Wir sind eine ganz neue Mannschaft. Wenn jeder jetzt ein Ego-Ding machen würde, kann das nicht klappen. Für mich ist es daher wichtig, dass wir als Mannschaft schnell zusammenfinden und uns auf dem Platz schnell einig werden. Dann können wir eine gute Runde spielen.


Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg beim WSV!



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