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Freitag, 18.09.2020 -

Löwenstall

Löwenstall: Vorstellung U17

„Wir haben unser Bestmögliches gegeben und weichen nicht von unserem Ziel ab“

Die U17 des WSV geht mit einem größeren Kader und Änderungen im Trainerteam in die neue Saison, um gegen namhafte Gegner wie Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach das große Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Trainer Fabian Springob hat der neunzehn54-Redaktion für die 1. Ausgabe des WSV-Stadionmagazins im Laufe der Saisonvorbereitung verraten, wie es klappen kann.

Die Mannschaft der U17 des Wuppertaler SV besteht aktuell aus 27 Spielern und ist somit größer als der Kader der letzten Saison. „Wir haben uns dieses Jahr für einen etwas größeren Kader entschieden, um Ausfälle wie in der letzten Spielzeit besser kompensieren zu können. In enger Absprache mit der U16 haben wir den Kader auf 27 Spieler ausgebaut“, erzählt Trainer Fabian Springob. Auch im Trainerteam gibt es gegenüber der letzten Saison Veränderungen. Zum bisherigen Co-Trainer Hassan Saouti kommt Ilias Dimou hinzu. „Trotz seines jungen Alters wird er aufgrund seiner Kenntnisse das Team bereichern“, schwärmt Springob. Zudem wird Phillip Walz das Amt des Torwarttrainers übernehmen und Julia Ebert kümmert sich weiterhin als angehende Physiotherapeutin um die Frische der Jungs.

Aktuell trainiert die U17 sechs bis sieben Mal die Woche. Sobald der Ligabetrieb startet, finden dann fünf Trainingseinheiten in der Woche statt. Die Trainingsplätze wechseln. Hauptplatz ist die Rasenanlage am Uellendahl, es finden aber auch Einheiten auf den Kunstrasenplätzen am Nocken und am Stadion statt.

Das Saisonziel ist klar der Klassenerhalt. „Dafür investiert das gesamte Team viel Arbeit“, so der Trainer, der noch hinzufügt: „Leider ist die Situation durch die Corona-Pandemie etwas undurchschaubar, sodass wir die Transfers und Stärken unserer Kontrahenten schwer einschätzen können. Wir haben für uns unser Bestmögliches gegeben und weichen auch nicht von unserem Ziel ab.“ Die Mannschaft ist dankbar über jeden Sponsor, der das Team unterstützen will. Besonders möchte Fabian Springob die Firma Porbas.com hervorheben, die als Dank für ihre tatkräftige Unterstützung auf dem Ärmel der Bundesliga-Trikots vertreten ist.

Harte Arbeit trifft auf Fußballverrücktheit

Aktuell befindet sich die Mannschaft in der Vorbereitung auf die neue Saison, die am 20. September mit einem Heimspiel startet. „Wir werden die restliche Vorbereitung nutzen, um Grundlagen im taktischen und athletischen Bereich zu legen“, sagt der Trainer. Die momentane Corona-Situation wirkt sich auch auf das Team der U17 aus. Zurzeit dürfen nur 15 Spieler mit zu den Spielen fahren. „Das schränkt uns natürlich ein, aber die Gesundheit jedes Einzelnen hat Priorität. Es ist ungemein wichtig, dass man sich an die Vorschriften hält und die Ausbreitung somit eindämmt. Auch wenn es uns schwer fällt, komplett auf Distanz zu bleiben, nehmen wir die Situation ernst und werden uns weiterhin an alle Hygienemaßnahmen halten“, so Fabian Springob.

In der anstehenden Saison trifft die U17 des WSV auf Teams wie Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach. „Wir können uns realistisch einschätzen und wissen, dass wir neben den großen Vereinen nur ein Ziel haben und das ist der Klassenerhalt. Dafür arbeiten wir hart, um am Ende der Saison unser Ziel erreicht zu haben“, führt der Trainer aus. Auf die Frage, wie er sich selber als Trainer beschreiben würde, antwortet Fabian Springob: „In erster Linie versuche ich jeden meiner Spieler zu erreichen und mehr als nur Trainer zu sein. Ich denke, ich würde mich angemessen beschreiben, wenn ich mir folgende Eigenschaften zuordne: Taktisch detailversessen, motivierend und fußballverrückt.“

Wir wünschen der U17 eine erfolgreiche Saison, die mit dem selbstgesteckten Ziel - dem Klassenerhalt - enden möge!

Quelle: neunzehn54

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