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WSV
19:30
S04
Montag, 06.01.2020 -

Verein

In eigener Sache

Vorstandssprecher Alexander Eichner nimmt Stellung zu den heutigen Meldungen.

Der Wuppertaler SV ist über die aktuell in den Medien kolportierten Berichte bzgl. angeblicher Neuzänge verwundert und sieht sich nun dazu bewegt, einmalig Stellung zur Berichterstattung zu beziehen.

Unser Vorstandssprecher, Alexander Eichner: "Wie alle Vereine suchen auch wir im Transferfenster Spieler, die idealerweise finanziell, sportlich und charakterlich zu uns passen. Es bewerben sich Kandidaten, wir suchen Spieler, es werden Gespräche mit eben diesen und deren Beratern geführt - auch bei uns im Stadion oder auf der Geschäftsstelle. Das ist gang und gäbe. Letztlich müssen aber wir eine Entscheidung treffen, bei der es immer Gewinner und Verlierer gibt. Dass in einzelnen Medien Spieler bereits genannt werden, ohne dass ein Jourmalist bei uns gegencheckt, ist nicht die Schuld des WSV. Wenn wir eine Verpflichtung zu verkünden haben, dann wird diese Verpflichtung bei uns öffentlich kommuniziert - wie heute bei Kraft und Ceylan. Solange das nicht passiert ist, ist der Spieler nicht bei uns. So sollte es in jedem anderen Verein auch funktionieren. Dem Berater der Spieler, der beide in den Artikeln genannten Spieler berät, war klar kommuniziert worden, dass eine Verpflichtung auch den finalen Check passieren und vom Vorstand gegengezeichnet werden muss. Der Berater war über Wochen detailliert über unsere (finanzielle) Situation informiert worden - auch dass eine endgültige Entscheidung von finanziellen und sportlichen Kriterien, sowie Alternativen, noch offen ist. Dem Berater wurde im Nachgang telefonisch abgesagt. Die sportliche Leitung hat sich in beiden Fällen korrekt verhalten. Der WSV wird zu Berichterstattungen dieser Art keine weitere öffentliche Stellungnahme abgeben und sich auf den Abstiegskampf in der Rückrunde konzentrieren. Damit sind wir gut beraten."

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