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Aug
WSV
14:00
Dienstag, 05.05.2020 -

Verein

"Wir haben einen klaren Plan"

Im Gespräch mit unser Stadionzeitung neunzehn54: Vorstand und Sportdirektor Thomas Richter.

Auch in der weiterhin spielfreien Zeit wollen wir euch natürlich mit aktuellen Informationen aus und rund um den Verein versorgen. Für die morgen erscheinende Sofaausgabe 2 des Stadionmagazins neunzehn54 sprachen wir mit unseren Sportdirektor und Vorstand Thomas Richter u.a. über seine Wahl in den Vorstand und die aktuelle Situation mit einem möglichen Saisonabbruch in der Regionalliga West aufgrund des Coronavirus.

"Wir haben einen ganz klaren Plan, den wir für die Zukunft des WSV verfolgen: Ihn mit der nötigen Ruhe, Kontinuität und der maximalen Professionalität zu konsolidieren und somit wieder in sichere und zukunftsorientierte Gefilde zu führen“

Hallo Thomas. Der Verwaltungsrat hat dich Mitte April in den Vorstand gewählt. Wie kam es dazu?

"Durch den Rücktritt von Alexander Eichner war es notwendig geworden, zumindest einen zweiten Vorstandsposten neben Melanie Drees zu besetzen, um wieder Handlungsfähigkeit herzustellen. Dankenswerterweise hatte sich Stephan Ries als Notvorstand gegenüber dem Amtsgericht bereit erklärt, diesen Posten übergangsweise auszufüllen. Die Vereinsgremien hatten dadurch etwas Zeitgewinn, ein reguläres Vorstandsmitglied zu gewinnen. Der Notvorstand war wichtig, um notwendige, an Fristen gebundene Unterschriften, wie z.B. im Lizenzierungsverfahren, zu leisten. Man ist dann an mich mit der Frage herangetreten, ob ich mir vorstellen könne, in den Vorstand aufzurücken. Im Sinne des Vereins, auch vor dem Hintergrund, dass wir schon seit geraumer Zeit an Lösungen zur Zukunftsfähigkeit des WSV arbeiten, habe ich mich dazu bereit erklärt, dieses Amt auszuüben."

Wie sieht deine Vorstandstätigkeit im Gegensatz zu deiner Tätigkeit als Sportdirektor aus?

"Eine Vorstandstätigkeit beinhaltet natürlich auch Haftungsfragen und es geht um Verantwortlichkeiten, wie man gewisse Abläufe und Strukturen im und für den Verein vorantreiben und optimieren kann. Es geht mir in dieser Vorstandstätigkeit - neben meiner weiter parallel ausgeübten ehrenamtlichen Tätigkeit als Sportdirektor - darum, an Lösungen mitzuarbeiten, wie wir den WSV wieder seriös zukunftsorientiert aufstellen können."

Friedhelm Runge und ein weiterer Kreis haben dem WSV ihre Unterstützung zugesagt. Wie sieht die Hilfe aus?

"Neben Friedhelm Runge, der uns schon seit geraumer Zeit hilft und unterstützt, gibt es weitere renommierte Persönlichkeiten aus Wuppertal, die an diesem Konzept mitarbeiten, um eine Basis zu schaffen, die es ermöglicht, dass der WSV in einem leistungsorientierten Bereich weiterexistieren kann. Durch die momentane Ausnahmesituation wegen der Corona-Pandemie ist zwar alles etwas komplizierter geworden, trotzdem wird dieser angestrebte Weg weiter vorangetrieben. Das war für mich auch ein wichtiger Grund, die Vorstandstätigkeit für den WSV anzunehmen. Es war ganz sicher kein Lebensziel von mir, jemals einen Vorstandsposten auszuüben, erschien uns aber in der aktuellen Situation als sinnvoll. Der Verwaltungsrat hat mir dieses Vertrauen ausgesprochen und daher engagiere ich mich jetzt zusätzlich als Vorstandsmitglied für einen zukunftsfähigen WSV. Unsere aktuelle Liquidität ist durch die Hilfe dieses Personenkreises, aber auch unserer treuen, langjährigen Partner, denen auch mein ganz besonderer Dank in dieser schwierigen Situation gilt, gesichert. Ich hoffe, dass auch diese Partner und Freunde den WSV weiterhin unterstützen, sofern dies für sie in der jeweils persönlichen Lage möglich ist. Wir haben einen ganz klaren Plan, den wir für die Zukunft des WSV verfolgen: Ihn mit der nötigen Ruhe, Kontinuität und der maximalen Professionalität zu konsolidieren und somit wieder in sichere und zukunftsorientierte Gefilde zu führen. Dahingehend haben wir bereits eine Etat- und Kaderplanung erstellt und hoffen, dass wir bis Mitte, Ende Mai einen offiziellen Beschluss seitens des Fußballverbandes vorliegen haben, um dann auch die finalen Gespräche hinsichtlich der Kaderplanung führen zu können."

Mittlerweile ruht der Spielbetrieb in der Regionalliga West wegen des Coronavirus seit fast zwei Monaten. Wie gehst du mit der aktuellen Lage als Sportdirektor um und woraus besteht deine aktuelle Tätigkeit?

"Einerseits in regelmäßigem Kontakt zur Mannschaft und zum Trainerteam, in erster Linie durch Telefonkonferenzen, andererseits müssen wir trotz der aktuellen Unwägbarkeiten unsere Hausaufgaben erledigen was die Planung und Gestaltung der neuen Saison angeht. Auf der letzten Videokonferenz mit dem Westdeutschen Fußballverband am 22. April hat sich die überwiegende Mehrheit der Vereinsvertreter der Regionalliga West für einen Saisonabbruch ausgesprochen. Dies wurde in anderen Ländern oder anderen Sportarten, wie z.B. in den Handballligen, bereits beschlossen. Es würde dann keine Absteiger geben, wohl aber Aufsteiger, was zur Folge hätte, dass die jeweiligen Ligen aufgestockt werden müssten. Die Alternative dazu wäre die Fortsetzung der laufenden Saison zu einem Zeitpunkt, der derzeit nicht absehbar ist, frühestens aber im September. Nach aktuellem Kenntnisstand - das war eine für mich neue Erkenntnis aus der Konferenz vergangene Woche - wird es in den Regionalligen keine sogenannten „Geisterspiele“ geben. Unserer Argumentationslinie folgend wäre mit der Durchführung von „Geisterspielen“ ja keineswegs die Gesundheit der Spieler gewährleistet. Hierzu müssten regelmäßige medizinische Tests, d.h. vier- bis fünfmal pro Woche, für den ganzen Staff durchgeführt werden. Ein Vertreter des SC Paderborn beziffert die dadurch anfallenden zusätzlichen Kosten auf 75.000,- € monatlich. Dies können sich allenfalls die Profivereine leisten, keinesfalls aber die Regionalligisten. Aus diesem Grund ist das Thema „Geisterspiele“ vom Tisch. Wir müssen jetzt einfach auf eine endgültige Entscheidung warten, die nur über eine politische Vorgabe der Bundes- oder Landespolitik oder über eine außerordentliche Verbandstagung des Westdeutschen Fußballverbandes ausgesprochen werden kann. Da eine außerordentliche Verbandstagung gemäß den Satzungen eine Vorlaufzeit braucht, ist vor Mitte, Ende Mai mit keinem endgültigen Beschluss zu rechnen."

"Ab der 3. Liga abwärts muss es zwingend eine einheitliche Regelung geben“

Muss nicht für alle fünf Regionalligen in Deutschland eine einheitliche Entscheidung herbeigeführt werden, auch im Einklang mit der 3. Liga?

"Alles andere macht keinen Sinn. Ganz bewusst lasse ich die 1. und 2. Bundesliga mal außen vor. Es ist ja momentan auch so, dass die Profivereine, die der Deutschen Fußball Liga (DFL) unterstellt sind, ihr eigenes Ding machen. Unterhalb greift dann die Zuständigkeit des DFB für Liga 3, sowie der Landes- und Regionalverbände für die Regional- und Amateurligen. Ab der 3. Liga abwärts muss es zwingend eine einheitliche Regelung geben, um den Vereinen auch eine gewisse Planungssicherheit zu gewährleisten. Dass eine solche Situation einmal eintreten könnte, hat vor zwei Monaten überhaupt noch niemand zu denken gewagt. Da es keine Vergleichswerte gibt, sollte man die Ist-Situation analysieren und mit einer gewissen Flexibilität auf jeweils neue, veränderte Kenntnisse reagieren. Sport - und Fußball im Besonderen - ist momentan nur ein kleines Randgebiet im großen gesamtgesellschaftlichen Gefüge. Von daher halte ich unnötigen Aktionismus für nicht förderlich. Der Verband sollte allerdings recht bald eine Entscheidung treffen, die die Interessen der Mehrheit der Vereine berücksichtigt. Die „richtige“ Entscheidung kann es dabei nicht geben. Es geht meiner Meinung nach eher darum, von allen „schlechten“ Entscheidungen die beste zu finden. In unserem leistungsorientierten Bereich an der Grenze vom Amateur- zum Profisport gibt es bestimmte Dinge, die berücksichtigt werden müssen, z.B. die Vertragsgestaltung mit den Spielern und Trainern, die alle bis zum 30.06. datiert sind. Wenn wir jetzt im September, Oktober oder noch später unsere zwölf ausstehenden Spiele absolvieren müssten, was ist dann mit auslaufenden Verträgen von Spielern, die den Verein wechseln wollen oder nicht bereit sind, zu den aktuellen Konditionen ab dem 1. Juli weiterzuspielen bzw. bis zum Ende der Saison zu verlängern? Was ist mit Sponsorenverträgen, die bis zum Saisonende fixiert sind? Es gibt einen Berg von sehr komplexen Themen, so dass eine unterschiedliche Verfahrensweise der jeweiligen Verbände zu einem Durcheinander führen würde, welches für die Vereine nur ganz schwer zu bewältigen wäre. Also ganz klar „ja“, wir brauchen eine einheitliche Entscheidung ab der 3. Liga abwärts."

"Auf allen Ebenen gibt es momentan trotz des sportlichen Stillstands viel zu tun“

Wie gehst du die Kaderplanung jetzt an - oder liegt alles auf Eis?

"Wir sind mit den Spielern in regelmäßigem Kontakt, können aber erst dann seriös planen, wenn Fakten vorliegen. Wir werden dann Spielern aus dem aktuellen Kader, mit denen wir weiter planen, sowie Spielern aus der aktuellen U19 Angebote vorlegen und in die finalen Gespräche gehen. Das gleiche gilt auch für Pascal Bieler und sein Trainerteam. Wir möchten hier gemeinsam etwas entwickeln, deshalb versteht es sich von selbst, dass die Zusammenarbeit fortgesetzt werden soll. Darüber sind wir in regelmäßigem Austausch. Aufgrund der aktuellen Situation war es uns aber bislang noch nicht möglich, Vertragsverlängerungen zu finalisieren und nach außen hin zu verkünden. Sobald es Vollzugsmeldungen gibt, werden wir diese auch öffentlich machen. Auf allen Ebenen gibt es momentan trotz des sportlichen Stillstands viel zu tun."

Wie würden aktuell bei einem möglichen Saisonabbruch die Planungen für die Spielzeit 2020/21 aussehen?

"Momentan müssen wir die Planungen so auslegen, dass es aufgrund des Großveranstaltungsverbots bis zum 31. August keine Pflichtspiele geben wird und bei einem Saisonabbruch eine neue Spielzeit im September beginnen könnte. So hätten wir zumindest schon einmal vier Monate Zeitgewinn, auch wenn wir alle nicht wissen, was in den nächsten vier Monaten hinsichtlich der Entwicklung der Pandemie passieren wird. Ich bin kein Fachmann, Mediziner oder Virologe, als dass ich dazu irgendwelche Aussagen tätigen könnte und von Spekulationen halte ich nichts. Zumindest hätten wir somit eine gewisse Planungssicherheit was die Ligazugehörigkeit betrifft. Dann müssen wir uns, wie jeder andere Verein, überlegen, wie wir eine Saisonvorbereitung angehen. Die Spieler sind jetzt sieben Wochen im Einzeltraining. Das muss man sich vergegenwärtigen: Wir haben sieben Wochen kein Mannschaftstraining durchführen können. Die Spieler halten sich mit individuellen Trainingsplänen fit und wenn wir uns vorstellen, dass es im September wieder losgehen würde, dann hätten wir weitere vier Monate zu überbrücken, wo wir uns überlegen müssten, wie wir es am Schlauesten anstellen. Wann können wir überhaupt wieder Mannschaftstraining durchführen? Wie gestalten wir die Saisonvorbereitung inklusive Testspiele. Es ist ja nicht damit getan, dass wir am 1. September den 1. Spieltag hätten, sondern wie gestalten wir die Saisonvorbereitung am sinnvollsten? Wann fangen wir wieder an zu trainieren? Nach der letzten Telefonkonferenz sind wir, Trainerteam und ich, mit der Mannschaft so verblieben, dass wir jetzt erst einmal mit dem individuellen Einzeltraining weitermachen, da in Wuppertal ohnehin noch alle Sportanlagen gesperrt sind. Deshalb können wir hier auch nicht in Kleingruppen trainieren, wie es an anderen Orten schon wieder praktiziert wird. Jetzt warten wir auf die nächste Telefonkonferenz mit dem WDFV am 7. Mai, um dann auf mögliche neue Erkenntnisse reagieren zu können. Mehr können wir aktuell nicht tun."

Welche Folgen wird die Coronakrise deiner Meinung nach am Ende des Tages für den Fußball haben, insbesondere den Profifußball mit seinen Millionen?

"Man sollte sich schon einmal fragen, ob die Entwicklung der letzten zwanzig, dreißig Jahre, hin zu solch einer Kommerzialisierung und diesen überdimensionierten wirtschaftlichen Maßstäben mit den damit verbundenen Abhängigkeiten, noch gesund ist! Ich halte die nun entfachten Diskussionen darüber für angebracht."

Vor der Spielunterbrechung schien die Mannschaft auf einem guten Weg zu sein, den sportlichen Klassenerhalt in der Regionalliga West zu schaffen. Wie hast du in deinen ersten Wochen als Sportdirektor die Entwicklung bis zum 2:0-Erfolg über Haltern gesehen?

"Ich habe eine positive Entwicklung gesehen, was sich auch in der jetzigen Situation außerhalb des Rasens zeigt. Wir haben den Einkaufsservice für ältere Mitbürger und Menschen mit Vorerkrankungen ins Leben gerufen, was zeigt, dass wir charakterstarke Spieler haben, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind. Auch auf dem Spielfeld habe ich uns auf einem guten Weg gesehen. Mit den Winterneuzugängen, bei denen ich nur bedingt mitgewirkt habe, haben wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten wirklich gut verstärken können. Wir sind breit aufgestellt und selbst wenn wir die noch ausstehenden zwölf Partien spielen müssten, bin ich zuversichtlich, dass wir unser gemeinsames Ziel, die Klasse zu halten, erreichen werden. So wie sie sich bislang präsentiert haben, auf und auch außerhalb des Platzes, lasse ich auf unsere Mannschaft nichts kommen."

"Die Nachwuchsarbeit ist für uns extrem wichtig“

Die Entwicklung der U19 und der U17 in den jeweiligen Bundesligen West war vor der Unterbrechung sehr positiv. Wie wichtig wäre bei einer möglichen Fortsetzung der Saison der Klassenverbleib dieser beiden Mannschaften?

"Die Nachwuchsarbeit ist für uns extrem wichtig. Da ist es natürlich toll, wenn die U19 und die U17 in der jeweils höchsten Liga spielen. Wenn es dann so ist wie in diesem Jahr, dass sogar beide Mannschaften in der Bundesliga spielen, versuchen wir mit allen vorhandenen Mitteln, die Klasse zu halten. Wir wissen aber auch sehr genau, in welch hartem Wettbewerb wir mit den großen Vereinen aus der Bundesliga stehen. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass ein Verein wie der WSV in den beiden Bundesligen vertreten ist und wir wissen auch, dass es mal schief gehen kann. Grundsätzlich ist der WSV im Jugendbereich seit Jahren sehr gut aufgestellt. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst unseres Jugendvorstands sowie der engagierten Trainer und Betreuer. Es gehört eindeutig zu unserem Konzept, aus dem eigenen Nachwuchs Spieler auszubilden und zu entwickeln, die den Sprung in die erste Mannschaft schaffen können."

Dein Engagement als Sportdirektor war bei Beginn im Januar erst einmal bis zum regulären Saisonende der Regionalliga West Mitte Mai ausgelegt. Wie sieht es jetzt darüber hinaus bei dir aus?

"Als Alexander Eichner im Januar an mich herangetreten ist, war es in der Tat so, dass ich gesagt habe, dass ich die Position des Sportdirektors beim WSV nur in Teilzeit ausüben kann und nach Absprache mit meinem Arbeitgeber, der GESA gGmbH, bis zum Saisonende zugesagt habe. Die Vorgabe und der Auftrag an mich lautete, alles dafür zu tun, dass wir sportlich die Klasse halten. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, habe ich zugesagt. Die Zusammenarbeit mit Pascal Bieler passt zu einhundert Prozent. Die Entwicklung der Mannschaft stimmt mich positiv. Es sind also Grundvoraussetzungen für eine konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit erfüllt. Jetzt sind wir in einer Situation, die weder geplant noch vorhersehbar war, nämlich dass ich in den Vorstand berufen wurde. Auch darüber habe ich ausführlich mit meinem Arbeitgeber gesprochen und bekomme von der Geschäftsführung die notwendige Unterstützung. Das bedeutet natürlich auch, dass ich mein Engagement beim WSV nicht zum Saisonende beenden werde."

Was möchtest du den WSV-Anhängern und WSV-Partnern zum Abschluss unseres Gesprächs sagen?

"Wir, Melanie Drees und ich, bedanken uns bei allen WSV-Anhängern und Partnern für ihre Unterstützung in dieser schwierigen Situation und sind überzeugt, dass wir diese gemeinsam meistern können. Ja, ich bin sogar überzeugt, dass wir gestärkt aus dieser Krise hervortreten werden. Unser Dank gilt auch allen WSV-Mitarbeitern und ganz besonders den zahlreichen Ehrenamtlern, die uns mit viel Herzblut und großem Engagement unterstützen. Dann wünsche ich mir natürlich, dass wir uns sobald wie möglich im Stadion am Zoo zu einem Fußballfest wiedersehen werden, wo uns die Mannschaft mit einer engagierten Leistung begeistert. Dass wir den WSV wieder so erleben, wie wir ihn alle gerne hätten: Emotional, professionell und erfolgreich - und zwar in dem Sinne, dass wir authentisch sind und ehrlichen und leidenschaftlichen Fußball spielen. „Erfolgreich“ soll also weniger durch Ergebnisabhängigkeit definiert sein als vielmehr durch Engagement, Leidenschaft und Emotionen!"

Vielen Dank für das ausführliche Gespräch, Thomas!

Den kompletten Inhalt der Sofaausgabe 2 lest ihr morgen an dieser Stelle!

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Quelle: neunzehn54
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