MENÜ
16
Nov
SFL
14:00
WSV

Stadionmagazin neunzehn54

Redaktionsteam Stadionmagazin neunzehn54

Von links: Jochen Classen, Tobias Apfelbaum, Kim Tholl, Janine Rohleder, Manuel Korte, Stefan Remscheid, Andreas Kuhbier, Stefan Rittershaus, Kai Flege.
Es fehlen: Sebastian Bauer, Matthias Hahn, Christian Passon.

„Von Fans für Fans!“ Dieses Motto haben wir, die neunzehn54-Redaktion, uns auf die Fahne geschrieben. Mit dem Neuanfang des WSV im Jahr 2013 – aber eigentlich schon etwas vorher, nämlich seit April 2013 im Zuge der Initiative 2.0 – haben wir uns zusammengefunden. „Wir“, das sind eingefleischte WSV-Anhänger, die den Rot-Blauen zum größten Teil schon seit Jahrzehnten in guten, besonders aber auch in schlechten Zeiten die Treue halten und im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen. Unser Anspruch ist es, die Besucher bei Heimspielen im Stadion am Zoo – egal ob auf der Horst-Szymaniak-Tribüne, der Gegengeraden, der Haupttribüne, aber auch im Gästebereich auf der Südtribüne – mit dem Stadionmagazin „neunzehn54“ rund um die Begegnung zu informieren und zu unterhalten. Die positive Außendarstellung unseres WSV liegt uns dabei besonders am Herzen. Wir freuen uns darüber, dass der allergrößte Anteil der jeweiligen Ausgabe mit nach Hause genommen, ausgiebig studiert und gerne auch an andere interessierte Leser weitergereicht wird, sowie in Archive von Sammlern wandert. Hinter jeder Ausgabe stecken viele, viele ehrenamtliche Arbeitsstunden. Planung, Umsetzung und Verteilung sind komplett in unserer Hand.

So viel zum Allgemeinen, nun wollen wir euch noch im Speziellen vorstellen, wer aktuell bei der „neunzehn54“-Redaktion mitwirkt:

Janine Rohleder

Fangen wir mit unserer weiblichen Seite an. Janine war schon bei den WSV-Volunteers aktiv und hat bei der Verteilung des ehemaligen Stadionmagazins „WSVAktuell“ geholfen. Sie ist bei den Heimspielen auf dem Weg vom Schwebebahnhof zu den Kassen anzutreffen und bringt dort die „neunzehn54“ an den Stadionbesucher. Ihren Stammplatz im Stadion hat sie auf der Nordtribüne. Janine hat 2001 ihr erstes Spiel im Stadion am Zoo miterlebt.

Tobias Apfelbaum

Wer kennt ihn nicht! Tobias steckt hinter der beliebten Fan-Homepage www.rot-blau.com, die seit 2004 wirklich alles rund um den WSV berichtet. Tobi war schon unterstützend bei der „WSVAktuell“ dabei und kümmert sich für „neunzehn54“ um die verschiedenen Abteilungen der Rot-Blauen, sowie die gesamte Organisation rund um die Bestellung und Lieferung der Hefte durch die Druckerei. Bei den Heimspielen tickert Tobi für seine Homepage vom Block auf der Haupttribüne aus. Sein erstes WSV-Spiel sah er 1995 im Stadion am Zoo, seit 2003 verfolgt er regelmäßig die Partien der Rot-Blauen.

Sebastian Bauer

Seit 14 Jahren verfolgt Sebastian nunmehr das Geschehen der Kicker am Zoo. In dieser Zeit war er bereits für verschiedene Medien tätig. Beim „WSV-Kurier“ fing es an, ging über die Volunteers und führte ihn zur „neunzehn54“. Hier startete er in der Rubrik „Gegenspieler“ und fand dann seine Berufung im „Löwenstall“. Keine Jugendmannschaft, von der U10 bis zu den „Großen“ bei der U19, bleibt ihm verborgen. Sein Stammplatz im Stadion am Zoo ist auf der Gegengeraden.

Matthias Hahn

Seit den 1990er Jahren ist Matthias fast immer in irgendeiner Funktion beim WSV aktiv. Sei es zunächst als Jugendbetreuer, später auch mal als Stadionsprecher, beim Stadionmagazin „WSVAktuell“ oder heute als Teammanager der U19. Daneben baute er im Internet ein sehenswertes und informatives WSV-Archiv auf. Die „neunzehn54“-Redaktion unterstützt Matthias aktuell bei Fragen rund um die erfolgreiche U19. Sein erstes WSV-Spiel sah er 1984 und ist seitdem regelmäßig dabei.

Manuel Korte

Wenn Manuel mal nicht seiner Reiselust in eher abgelegene Gegenden frönt (Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Albanien, etc.), findet man ihn bei den Heimspielen des WSV auf der Gegengeraden, wo er auch bei der „Aktiven Gegengeraden“ mitwirkt. Seit Mitte der 1990er Jahre verfolgt er die Spiele des WSV und bezeichnet sich selbst seit dem Jahr 2000 als Fan. Seine Aufgabe im Redaktionsteam ist die Rubrik „Gegenspieler“, also die Vorstellung der Gästemannschaften. Kein Gästetrainer ist vor seinen Anrufen sicher und unser Layouter Kai verzweifelt allzu oft an der von ihm angelieferten Zeichenflut. Aber zum Schluss passt es dann doch immer irgendwie...

Andreas Kuhbier

Andreas ist unser „jüngster“ Neuzugang. Seit Sommer 2018 unterstützt er uns mit seinen Ideen und seinem Tatendrang. Egal ob Spielerinterviews für die „Löwenbande“, Rückblenden in vergangene Zeiten oder Hintergrundberichte zu Personen aus dem Verein, er ist sich für keinen Bericht zu schade, frei nach seinem Motto: „Ich spiele da, wo der Trainer mich aufstellt“. Andi war 1985 zum ersten Mal mit seinem Vater bei einem Heimspiel gegen den BVL 08 Remscheid im Stadion am Zoo. Die naturgemäß so prägende Jugendzeit ging für ihn einher mit den Zweitligajahren des WSV. Man kann Andi heute sowohl auf den Stehrängen - meistens in der „alten“ Fankurve - als auch auf der Haupttribüne finden, je nachdem ob ihn sein Sohn, sein Vater oder beide begleiten.

Christian Passon

Christian findet man im Stadion am Zoo auf der Gegengeraden. Den WSV verfolgt er seit 26 Jahren, seit 1997 auch dauerhaft im Stadion. In den 1990ern war er Mitglied beim Fanclub „Berge-Westerbauer“, brachte mit „Background“ ein eigenes Fanzine heraus und schreibt heute noch aktiv für den „Groundhopper Wuppertal“. Neben den Spielen des WSV besucht der gebürtige Hasper Wettkämpfe in aller Welt und interessiert sich hierbei insbesondere für die Stadien und Historie alter Traditionsvereine. Der Vater eines Sohnes deckt bei „neunzehn54“ die Rubrik „Rückblende“ ab und blickt dabei in die WSV-Vergangenheit zurück. Wir sind schon darauf gespannt, was er als nächstes aus dem Hut bzw. dem Archiv zaubert.

Stefan Remscheid

Das Urgestein ist bereits im 19. Jahr beim WSV-Stadionmagazin dabei. Erstmalig hat er im Januar 2000 bei der Erstellung mitgewirkt, so dass er über einen dementsprechend enormen Erfahrungs- und Wissensschatz verfügt. Vom Anfang einer jeden Ausgabe bis zum fertigen Endprodukt ist er eigentlich an allen Arbeitsschritten irgendwie mitbeteiligt, behält stets den Überblick und die Truppe zusammen. Seit 1988 verfolgt er die Spiele des WSV und hat im Stadion schon auf fast jedem Platz einmal gesessen oder gestanden. Neben dem Stadionmagazin „neunzehn54“ ist er auch seit 1993 beim Fanclub „Schwebende Jonge´s“ aktiv und seit 1995 Herausgeber des Fanzine „Groundhopper Wuppertal“.

Kim Tholl

Kim hat früher für „woopt“ Spielberichte und Artikel vom und über den WSV geschrieben und ist so letztendlich auch zur Stadionzeitung gekommen. Er übernimmt in der „neunzehn54“-Redaktion als „Mädchen für alles“ die Arbeit, die anfällt. Neben seinem Amt als Jugendtrainer bei Viktoria Rott versucht er, falls es zeitlich passt, jedes WSV-Spiel zu besuchen und hat seinen Stammplatz auf der Haupttribüne. Seine erste Begegnung der Rot-Blauen sah er 2004 in der Regionalliga Nord gegen Eintracht Braunschweig. Seine aktuellen Lieblingsspieler sind Kevin Hagemann und Jonas Erwig-Drüppel.

Kai Flege

Ohne Kai würde kein Stadionbesucher eine fertige „neunzehn54“ in seinen Händen halten können. Er ist dafür zuständig, die Schreibwut der Redaktion zu einem druckfertigen Layout zu verarbeiten. Wir sind immer wieder erstaunt, mit welcher Ruhe und Akribie er dies umsetzt. Auch für die Gestaltung der Titelseite ist er verantwortlich. 2017 übernahm Kai das komplette Layout von seinem Vorgänger und „neunzehn54“-Mitgründer Stefan Gottschalk. Im Stadion findet man ihn auf den Stehplätzen der Horst-Szymaniak-Tribüne. Sein erstes WSV-Spiel sah Kai am 8. März 1997 gegen die SG Wattenscheid 09 (1:1) und bezeichnet sich selbst seit 2003 als WSV-Fan.

Jochen Classen

Wirklich beeindruckend, wie jung Jochen mit seinen fast 70 Jahren aussieht – sein Rentnerdasein scheint ihm blendend zu bekommen. Im Stadion sieht man ihn mit seiner Fotokamera am Spielfeldrand im Innenraum stehen. Neben seinem Sportfotodienst hat er mit dem „WSV-Kurier“ auch eine eigene Homepage. Seit 1958 verfolgt Jochen den WSV und hat auch die goldenen Bundesligazeiten miterlebt. In seiner eigenen Karriere schaffte er es bis in die B- und A-Jugend von Bayer 04 Leverkusen.

Stefan Rittershaus

„Ritti“ versorgt uns neben Jochen mit Fotos. Er ist in Wuppertal geboren, zog als kleiner Junge mit den Eltern nach Velbert um, verlor den WSV aber nie aus den Augen. So verpasste er die Bundesligazeiten im Stadion nur knapp, war aber in den bitteren Jahren der Oberliga Nordrhein in den 1980ern schon dabei und sah 1981 sein erstes WSV-Spiel beim 5:1 gegen den SV Baesweiler. 1997 war Ritti Gründungsmitglied der „Darkside Wuppertal“. In den 2000er Jahren wandelte er sich langsam vom aktiven Fan zum Fotografen am Spielfeldrand.

Neben Jochen und Ritti bekommen wir Unterstützung von Tim Leusmann und Benjamin Lenz vom WSV-Medienteam, sowie von Gunnar Frankenberg, die uns immer wieder Bilder zur Verfügung stellen.

Daneben hilft uns Klaus Apfelbaum bei der Verteilung der „neunzehn54“-Hefte vor dem Stadion und dient als Annahmestelle der 30-Kilo-Pakete. Wenn er im Januar 2019 in Rente geht, fallen uns sicherlich noch mehr Tätigkeiten für ihn ein...

Dein Draht zur Redaktion

E-Mail schreiben

×