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Foto: Marcel Schwering

1. Mannschaft
Dienstag, 17.03.2026 21:28 Uhr | neunzehn54-Redaktion

WSV holt verdientes 0:0 beim SV Rödinghausen

Am heutigen Dienstagabend ging es am 20. Spieltag der Regionalliga West zum Nachholspiel bei Tabellennachbar SV Rödinghausen ins Wiehenstadion. In der Startelf von WSV-Trainer Mike Wunderlich gab es zum letzten Spiel bei den Sportfreunden Siegen am vergangenen Freitag zwei Änderungen. Für den Gelbgesperrten Vincent Schaub und Levin Müller begannen Semir Saric und Kadi Atmaca. Bei 9 Grad Celsius und bewölktem Himmel erfolgte der Anpfiff. Der WSV spielte in roten Trikots, blauen Hosen und Stutzen, der SV Rödinghausen komplett in weiß.

In der 3. Minute gab es die erste Tormöglichkeit für den WSV, als Subaru Nishimura nach einem Eckstoß von Cenk Durgun am vorderen Fünfmeterraum einlief, aber deutlich drüber köpfte. Der erste gefährliche Abschluss der Gastgeber in der 10. Minute, als Rödinghausens Eduard Probst nach Ballverlust in der WSV-Defensive aus spitzem Winkel abschloss, der Ball aber knapp über das Toreck strich. Fünf Minuten später wurde es sehr gefährlich, als Mattis Rohlifing aus 16 Metern einen Freistoß aus zentraler Position auf das Tor brachte, Kadi Atmaca mit dem Ball in den Schuss hechtete und zur Ecke  klären konnte. Auf beiden Seiten spürte man die Wichtigkeit der heutigen Begegnung und entsprechend ging es auf  dem Platz zur Sache. Ein umkämpftes Spiel mit vielen Zweikämpfen und Ballverlusten. Torlos ging es in die Kabinen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam Salmin Rebronja für Dominic Duncanins Spiel. In der 54.Minute dann der erste Torabschluss für die Wuppertaler,  als Josue Santo für Celal Aydogan ablegte, doch Rödinghausens Schlussmann Dennis Gorka hatte keine Probleme mit dem Distanzschuss. Auch die zweite Spielhälfte war geprägt von vielen Zweikämpfen, hohen und weiten Bällen  und vielen Ballverlusten. Abstiegskampf pur! Dann kam die 68. Minute und die größte Möglichkeit der bisherigen Partie. Atmaca zog von der linken Seite in die Mitte und zog aus 20 Metern ab. Der abgefälschte Schuss prallte an die Unterkante der Latte und dann zurück ins Spielfeld. Was für ein Pech.

Der WSV verdiente sich durch eine tadellose kämpferische Einstellung einen wichtigen Punkt. Mit etwas mehr Glück hätte Kadi Atmaca beinahe den Siegtreffer erzielt.

Am kommenden Samstag, den 21. März 2026 um 14:00 Uhr, trifft der WSV in der Regionalliga West im Stadion am Zoo auf die Sportfreunde Lotte.

Aufstellung SV Rödinghausen:

35 Dennis Gorka – 3 Viktor Miftaraj, 5 Maximilian Hippe, 6 Paterson Chato, 8 Julian Schwermann (82. 32 Maxim Gresler), 10 Marius Luca Bauer, 11 Allan Firmino Dantas, 16 Mattis Rohlfing, 17 Leon Tia, 21 Manuel Reutter (82. 18 Aygün Yildirim), 39 Eduard Probst

Trainer: Lars Fleischer

Aufstellung Wuppertaler SV:

24 Michael Luyambula – 2 Subaru Nishimura, 6 Dominic Duncan (46. 4 Salmin Rebronja), 26 Marko Stojanovic, 3 Toshiaki Miyamoto – 16 Nicolas Hirschberger, 33 Cenk Durgun, 8 Celal Aydogan, 7 Semir Saric (63. 22 Levin Müller), 17 Kadi Atmaca (90.+2 19 Jeff Denis Fehr) – 11 Josue Santo (75. 18 Noah Heim)

Trainer: Mike Wunderlich

Stadion: Wiehenstadion

Zuschauer: 700

Tore: keine

Gelbe Karten: Hippe (8.) – Duncan (13.), Hirschberger (32.), Saric (57.), Heim (79.), Nishimura (88.)

Ecken: 6:2

Schiedsrichter: Henry Schröder / Assistenten: Lars Bramkamp, Philipp Werner-Krestel

 

Spielbericht: neunzehn54-Redaktion